Nach dem Immobilienerwerb - laufende Kosten nicht unterschätzen!

Der Bezug einer Immobilie nach deren Erwerb bringt immer viel Freude an Einrichtung und dem neuen Umfeld mit sich. Leider vergessen viele Häuslekäufer aber die Kosten, die nach dem Erwerb anstehen. Dazu gehören laufende Kosten wie bei der Mietwohnung, aber Versicherungen, Steuern und Reparaturkosten. Diese werden leider häufig unterschätzt. So sollte der Immobilienerwerb schon vorher auch unter Berücksichtigung der laufenden Kosten geplant werden.

Vor dem Erwerb von Wohneigentum - Kosten bedenken


Nach dem Immobilienerwerb sind Zusatzkosten wie Maklerprovisionen, Grunderwerbssteuer und Kosten für den Notar zu zahlen. Meistens erfragen aber die Banken schon vor Abschluss des Kreditvertrages, ob diese Kosten gedeckt oder mitfinanziert werden müssen. Die Kreditkosten stehen fest und der Käufer ist sich sicher, dass er die Zahlungen leisten kann.


Schon mit Abschluss des Kaufvertrages muss der Nachweis über den Abschluss einer Gebäudeversicherung vorgelegt werden. Gebäudeversicherungen können nicht einfach nach dem Verkauf gekündigt werden. Erkundigen Sie sich daher, welche Risiken mit welchen Versicherungssummen abgedeckt sind und welcher Beitrag zum welchem Zahltag fällig wird. Hier sind Kosten versteckt, die oft nicht geplant werden. Außerdem gehört es nach dem Erwerb dazu, Vorkehrungen zum Schutze des Hausrat treffen. Dafür muss eine bestehende Hausratversicherung geändert werden. Auch hier ist eine Kündigung erst zum Vertragsende möglich und bringt höhere Versicherungsbeiträge, da die Wohnfläche sich ja vergrößert hat.

Laufende Kosten und Reparaturen

 


Bis jetzt hat der Vermieter viele Zahlungen übernommen. Mit dem Immobilienerwerb müssen viele Zahlungen selbst übernommen werden. Dazu gehören in jedem Fall Steuern, die an die Gemeinden oder Städte entrichtet werden müssen. Zahlungen für Müll, Strom, Gas und Wasser sind regelmäßig zu bestreiten. Denken Sie daran, dass die Abschläge zunächst häufig nach dem Verbrauch des Vorbesitzers festgelegt und erst später an Ihren Verbrauch angepasst werden. Holen Sie sich vor dem Erwerb über diese Kosten Informationen ein, um spätere Überraschungen vermeiden zu können.

Aber nicht nur laufende Kosten müssen regelmäßig gezahlt werden. Jede kleine Reparatur trägt der Immobilienerwerber nun allein. Natürlich werden Sie erst einmal renovieren und denken, dass nun alles erst einmal hält. Aber selbst die kleinste Reparatur kann schnell ins Geld gehen. Auch Wartung von Heizung und Schornstein kosten zusätzlich Geld. Als Immobilienerwerber tragen Sie eben tatsächlich alle Kosten rund um das Haus. Eine finanzielle Rücklage sollten Sie für solche überraschenden Ausgaben anlegen.

Nach dem Kauf der Immobilie tragen Sie die Kosten


Planen Sie den Erwerb einer Immobilie, dann denken Sie daran, dass zusätzliche laufende Kosten auf Sie zukommen. Sie tragen alle laufenden Kosten allein. Für kleine und große

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