Das Megavorhaben Hauskauf - diese Fallstricke unbedingt vermeiden

Wer kann sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, nie wieder Miete zahlen zu müssen? Das Eigenheim dient sicherlich als lukrative und sichere, private Altersvorsorge. Aber auch die Unabhängigkeit in Bezug auf den Vermieter, dürfte viele Häuslebauer ambitionieren, das Eigenheim zu errichten, beziehungsweise bauen zu lassen. Mit dem Hausbau, ist natürlich eine beachtliche Finanzierung erforderlich. Um bei der Investition keine Fehler zu machen, gilt es einige Regeln und Tipps zu beachten, um Fallstricke zu vermeiden.

Der Vergleich der Kreditangebote

Der wichtigste Aspekt beim Hausbau, ist natürlich die Finanzierung. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Ratenzahlungsplan über die nächsten Jahre regelmäßig an die Bank zurückgezahlt werden muss. Aus diesem Grund, ist es besonders wichtig, das richtige Kreditangebot auszuwählen. An dieser Stelle empfiehlt sich der direkte Vergleich. Somit sollten unterschiedliche Kreditangebote von unterschiedlichen Banken eingeholt werden. Ausschlaggebend sind der Zinssatz, die Leihsumme und natürlich die Laufzeit. Die möglichen Modalitäten der einzelnen Banken, spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Darlehens, weshalb diesen Voraussetzungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Auch unvorhersehbare Ausgaben, sollten einkalkuliert werden. Dazu zählen zum Beispiel Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten am Haus. Zum Hausbau gehört natürlich auch immer ein gewisses Eigenkapital. Häufig scheitern Anleger beim Versuch, das Eigenheim komplett ohne Eigenkapital finanzieren zu wollen. Natürlich ist diese Form der Finanzierung möglich, jedoch sollte der Anleger sicher sein können, über die nächsten Jahre ein hohes und vor allem geregeltes Einkommen vorweisen zu können. Aber wer kann das schon?!

Versteckte Kosten und die fehlende Kalkulation

Zu den möglichen Fallstricken beim Hausbau, gehören zweifelsohne Zinssteigerungen während der Baufinanzierung. Bei Abschluss der Baufinanzierung zu einem guten Zinssatz, sollte der Kreditnehmer auf die Festlegung dieses Zinssatzes über einen möglichst langen Zeitraum bestehen. Auch plötzlich auftretende Extrakosten, können für den finanziellen Ruin sorgen, weshalb der Anleger bei Abschluss des Ratenzahlungsplans auf die Nennung aller möglichen Kosten bestehen sollte. Natürlich muss der Anleger auch selbst Recherchearbeit leisten, um sämtliche potenziellen Kosten in Erfahrung zu bringen. Wie zum Beispiel die Extrakosten für Behördengänge, die Grunderwerbsteuer, oder Notarkosten. Wer sich im Vorfeld ausreichend über diese anfallenden Kosten informiert, kann diese auch in den Ratenzahlungsplan einkalkulieren und sich somit vor unschönen finanziellen Überraschungen schützen. Eine ausführliche Beratung ist das A und O in der Eigenheimfinanzierung und sollte dementsprechend nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Die Grundvoraussetzung der erfolgreichen Finanzierung, ist ganz klar die Tragfähigkeit dieser finanziellen Belastung. Jede Verbrauchzentrale informiert ausführlich über die einzelnen Schritte dieser Finanzierung, weshalb diese Hilfe unbedingt in Anspruch genommen werden sollte. Es ist beispielsweise möglich, das Eigenheim bei Immonet.de zu erstehen, Fachberatung inklusive.

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