| Die Planung des richtigen Gartens |
| Das Aprilwetter scheint es mit den Gartenfreunden nicht wirklich gut zu meinen. Die zahlreichen Regenschauer, die sich in den Länderein Deutschlands in den letzten Tagen breit gemacht haben und auch irgendwie nicht wieder abziehen möchten, vermiest den Deutschen Gartenfreunden das Leben. Warum? Ganz einfach: Nach dem überraschenden sonnigen Beginn im März, nach dem man schon gelaubt hatte, dass es immer so weiter gehen würde und nie wieder aufhören würde, wurde eines besseren belehrt. Das herbstliche Wetter, das sich in den April geschlichen hat, wird noch für eine Weile anhalten. Doch dies heißt noch lange nicht, dass die Planung des richtigen Gartens – zur Herstellung des perfekten Feelings – nicht liegen bleiben muss. Alles erfordert seine Zeit und ein wenig Geschick. Da sollten einen ein paar Regenwolken und die wenigen Tröpfen von dem Vorhaben der perfekten Gartenplanung abhalten.
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| Nach dem Immobilienerwerb - laufende Kosten nicht unterschätzen! |
| Der Bezug einer Immobilie nach deren Erwerb bringt immer viel Freude an Einrichtung und dem neuen Umfeld mit sich. Leider vergessen viele Häuslekäufer aber die Kosten, die nach dem Erwerb anstehen. Dazu gehören laufende Kosten wie bei der Mietwohnung, aber Versicherungen, Steuern und Reparaturkosten. Diese werden leider häufig unterschätzt. So sollte der Immobilienerwerb schon vorher auch unter Berücksichtigung der laufenden Kosten geplant werden. Vor dem Erwerb von Wohneigentum - Kosten bedenken
Nach dem Immobilienerwerb sind Zusatzkosten wie Maklerprovisionen, Grunderwerbssteuer und Kosten für den Notar zu zahlen. Meistens erfragen aber die Banken schon vor Abschluss des Kreditvertrages, ob diese Kosten gedeckt oder mitfinanziert werden müssen. Die Kreditkosten stehen fest und der Käufer ist sich sicher, dass er die Zahlungen leisten kann.
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| Nahezu jeder Verbraucher, der ein Eigenheim erwerben oder bauen möchte, muss dieses Vorhaben im Zuge einer Baufinanzierung realisieren. Die Baufinanzierung ist einerseits die umfangreichste Finanzierungsform im privaten Bereich, zum anderen sicherlich auch die Finanzierungsart, die beim Kreditnehmer den größten Beratungsbedarf beinhaltet.
Mit einer guten Baufinanzierung muss der Traum vom Eigenheim nicht unerreichbar bleiben. Bevor man sich konkret für eine Baufinanzierung entscheidet, sollte man verschiedenen Aspekte berücksichtigen. Eine „gesunde“ Baufinanzierung sollte wenn möglich aus einem Eigenkapital-Anteil von 15 bis zu 20 Prozent bestehen, auch wenn diese Eigenmittel keine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass die Baufinanzierung realisiert werden kann.
Ferner gibt es verschiedene Darlehensarten, welche in die Immobilienfinanzierung eingebunden werden können. Hauptsächlich sind in der Praxis drei Darlehensarten von Interesse für den Kreditsuchenden.
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| Die Planung für den Hausbau |
| Um beim Hausbau keine übermäßig hohen Schulden machen zu müssen, empfiehlt es sich schon frühzeitig ein entsprechendes Finanzierungskonzept zu erstellen. Dabei sollte ein Hausbau nicht nur auf einer Hypothek beruhen, sondern auch so viel Eigenkapital wie möglich mit eingebracht werden. Zum angerechneten Eigenkapital können auch Eigenleistungen mit angerechnet werden. Dadurch lässt sich die Eigenkapitalquote erhöhen, was eine Senkung der Zinsen zur Folge hat.
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| Für die meisten Menschen steht das eigene Heim ganz oben auf der Liste, wenn es um einen zu erfüllenden Lebenstraum geht. Aber auch als Investitionsobjekt oder als Nutzung zur Altersvorsorge sind Immobilien sehr beliebt. Generell steht man im privaten Bereich oftmals zunächst vor der Entscheidung, ob man ein Haus nach den eigenen Vorstellungen bauen soll oder ob man sich für den Kauf einer bereits vorhandenen Immobilie entscheidet.
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| Grundsätzlich stehen viele Verbraucher, die sich eine eigene Immobilie zulegen möchten vor der Frage, ob man sich für den Bau oder den Erwerb eines Hauses entscheiden soll. Beide Varianten haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile, denen man sich zwecks Entscheidungsfindung auf jeden Fall gegenüber stellen sollte. Was spricht also generell für einen Hausbau, und was sind eher Nachteile im Vergleich zum Erwerb einer Immobilie? Ein großer Vorteil des Hausbaus besteht sicherlich darin, dass man im vollem Umfang einen Einfluss darauf hat, wie das Haus gestaltet werden soll, sowohl von Innen als auch von Außen. Man kann einen Architekten beauftragen, der dann auf Basis der eigenen Wünsche und Vorgaben bezüglich des Hauses einen Bauplan entwirft.
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